Herzliche Einladung!
Eine Gstettn ist eine Gstettn ist eine Gstettn.
Vom Sommer 2010 bis ins Frühjahr 2012 haben Ursula Brosch, Reni Hofmüller, Renate Mihatsch, Nicole Pruckermayr, Wolfgang Reinisch und Helene Thümmel intensiv in Graz geforscht. Die Ergebnisse dieser Forschung münden nun in eine Publikation, Ausstellung, eine Gstettntour und ein Gespräch über die Stadt.
Präsentation und Eröffnung am 9.3.2012 um 19.00 Uhr zu sehen bis Samstag, 17.3.2012
Lücken im urbanen Raum Forschungen über Zeit in der Stadt, untersucht an Gstettn in Graz Publikation und Ausstellung
Publikation Ursula Brosch, Magdalena Verena Felice, Heimo Halbrainer, Eva Maria Hierzer, Reni Hofmüller, Lisa Maria Köck, Brigitte Kratzwald, Verena Kuni, Renate Mihatsch, Walther Moser, Nicole Pruckermayr, Wolfgang Reinisch, Karin Reisinger, Helene Thümmel, Margit Zötsch, Schülerinnen der HLW Schrödinger, Studierende des IZK ab 9.3.2012 mehr auf http://gstettn.mur.at/
Ausstellung Ursula Brosch, Reni Hofmüller, Renate Mihatsch, Matthias Printschler, Nicole Pruckermayr, Wolfgang Reinisch, Helene Thümmel, Schülerinnen der HLW Schrödinger
Eröffnung Freitag, 9. März, 19.00 Dauer der Ausstellung 10. - 17.März 2012, 14.00 - 19.00 Uhr Gstettntour Sonntag, 11. März 2012, 14.00 Uhr, Treffpunkt: ESC Möglichkeitsräume im Stadtgefüge. Freiraum oder Verschwendung? Donnerstag, 15.März, 19.00 Uhr Gespräch mit Katharina Eisch-Angus, Anna Resch und Lisa Enzenhofer.
Freiraum, Restfläche, Leerstand, Baulücke, Brache, ... Dieser Ort innerhalb einer geplanten Stadt wird umgangssprachlich als Gstettn bezeichnet. Er könnte das Gegenteil gestalteter Plätze/Räume sein. Aber “nicht designed†wäre Natur. Was also ist der Unterschied? Gstettn ist auch unbeabsichtigt, Natur ist nicht unbeabsichtigt. Was auf einer Gstettn geschieht, mag unbeabsichtigt sein, der Platz selbst kann so gewollt sein.
Nicht nur in Graz leben wir in einer durchgestalteten Umgebung: Rationalismus, Regeln, Anweisungen, Regulierungen, Standards, um eine komplexe Welt am Laufen zu halten. Andererseits haben wir romantische Bedürfnisse nach dem Nicht-Geordneten – der Gstettn.
“Es gibt aber den Anfang nicht und es gibt das Ende nicht, es gibt auch nicht diese Definition einer Gstettn nach dem Motto: Eine Gstettn ist: Abstrakt ist es ganz klar: Solange du mich nicht fragst, weiss ich, was es ist.†(aus einem Arbeitsgespräch)
weitere Informationen auf http://esc.mur.at/
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Reni Hofmüller ESC im LABOR