heute in Zeit-Ton auf Ö1, 23.03 Uhr "Inevitably, here" Pei-Wen Liu
*esc *medien kunst labor ** Sehr geehrte Damen und Herren!
Pei-Wen Liu spielte im Rahmen vom musikprotokoll 2013 in ihrer Installation "Inevitably, here" ein Livekonzert. http://esc.mur.at/inevitably_here2013.html
inevitably, here - installation at esc 2013
Die Aufnahme dieses Konzerts und eine Führung durch die Ausstellung mit Reni Hofmüller sind Inhalt der heutigen Sendung
Zeit-Ton
Donnerstag 14. November 2013 23:03
musikprotokoll 2013. I share therefore I am. Gestaltung: Rainer Elstner
Mit dem Projekt "I share therefore I am" vernetzte die Grazer ESC im LABOR Kunst, Technik und Wissenschaft. Das Projekt stieß eine Gegenbewegung zur zunehmenden Spezialisierung an, die auf Grund der zunehmenden Technologisierung der Kunstproduktion entsteht. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler wählten eines oder mehrere Werkzeuge ihrer eigenen Produktion aus - das konnte ein Tonbandgerät, ein Geigerzähler oder eine Software sein - und machten es in intensivem Austausch mit einem Techniker oder einem Kunsttheoretiker selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung. Noch bis 13. Dezember 2013
http://oe1.orf.at/programm/354623
* **Im Rahmen von** * *I share, therefore I am.* Koproduktion mit dem steirischen herbst, Kooperation mit dem musikprotokoll 2013 *Mit Christina Clar, Tobias Hoffmann, Wernfried Lackner, Pei-Wen Liu, Diane Ludin, Astrid Mager, Donna Metzlar, Els van Riel, Femke Snelting, Enrique Tomas, Marloes de Valk.
Foto Merging Galaxies, Hubble (NASA and ESA) * *Ausstellungseröffnung:* Samstag, 21.9.2013, 11.00 Uhr *Konzert und Lecture im Rahmen vom musikprotokoll 2013 mit Pei-Wen Liu:* Sonntag, 6.10.2013, 18.00 Uhr *Finissage: *Freitag, 13. Dezember 2013, 18.00 Uhr *steirischer herbst Öffnungszeiten: *22.9. - 3.11.2013, Dienstag - Sonntag, 10.00 Uhr -- 18.00 Uhr *Allgemeine Öffnungszeiten:* Dienstag -- Freitag 14.00 -- 19.00 Uhr und nach Vereinbarung
Gegenüber der Verwertungslogik blitzschneller -- zeitloser -- Informationsübertragung vermag Kunst eine Art von Zeitlichkeit wiederherzustellen, und zwar Zeit als Dauer, als eine Form der ästhetischen Unterminierung. Mit Wiederaneignung von Zeit geht auch die Rückeroberung von Raum einher. Wenn Raum durch einen sensorischen Eindruck oder eine konkrete Vorstellung wahrgenommen werden kann, wenn das Gefühl von Zeit in diesem Raum entstehen kann, wird dieser zugänglich und damit veränderbar. Es bleibt zu fragen, ob Technologie von Kunst hinreichend herausgefordert und hinterfragt wird, oder ob Kunst mittlerweile selbst zu etwas geworden ist, was sich vollends der technologischen Dynamik angepasst hat.
Mehr Informationen finden Sie hier: http://esc.mur.at/
Gefördert von: Kulturamt der Stadt Graz, Kulturreferat des Landes Steiermark, BMUKK. Dank an: Musikhaus Hammer, scherrer audio, Marian Weger. Foto: Merging Galaxies, Hubble (NASA and ESA), published in the Public Domain
Teilnehmer (1)
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reni hofmueller