NICHTS ALS KONZENTRATION - Programm 2017
esc medien kunst labor
Sehr geehrte Damen und Herren,
anlässlich der bevorstehenden Eröffnung der ersten Ausstellung zu unserem Schwerpunktthema */Nichts als Konzentration /*erlauben wir uns, Ihnen einen Überblick zu unserem Jahresprogramm zu senden. Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie herzlich zum Besuch unserer Veranstaltungen ein!
Mit freundlichen Grüßen, Reni Hofmüller, Ilse Weber und das esc-Team
esc mkl_Sujet_Jahresprogramm 2017
*Nic**hts**als Konzentration* Intro zum Jahresprogramm 2017
Indem wir uns jetzt in bewusstem Innehalten üben, stellen wir einen Zustand her, der bereits Zukunft in sich trägt. Damit bedeutet eine Negation des Tuns nur eine scheinbare Untätigkeit. Um eine solche Qualität bemüht, stellen alle diesjährigen (Nicht-)Aktivitäten des esc medien kunst labor gleichzeitig ein Experiment dar, bieten Chancen, lassen (Tag-)Träume zu und stärken das „Prinzip Hoffnung“ [Ernst Bloch], das die Formulierung utopischer Strategien ermöglicht. Dabei wird der Müßiggang zum Handlungsziel: „Wir opfern unsere Muße, um Muße zu habe.†weiterlesen →Nichts als Konzentration http://esc.mur.at/de/content/nichts-als-konzentration
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Sujet_Goodnight Sweetheart
*Goodnight Sweetheart*– Eröffnung: Donnerstag, 16.März 2017 – 19:00 Uhr Installation, Performance und Workshop Audrey Samson, Ushi Reiter
Goodnight Sweetheartist ein Service zur Einbalsamierung von Daten und Geräten, eine Beisetzung digitaler Spuren und Identitäten, präsentiert als Installation. Daten in Harz einbalsamiert für die ewige Ruhe, stillgelegte Geräte in Plastikwürfel gegossen, bilden einen Friedhof kristalliner Erinnerungen.
Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt →Goodnight Sweetheart http://esc.mur.at/de/projekt/goodnight-sweetheart
Sujet_Silencios Entre Vibraciones
*SILENCIOS ENTRE VIBRACIONES: *.WAV*– Eröffnung: Freitag, 5.Mai 2017 – 19:00 Uhr Installation Mikel Arce
In /SILENCIOS ENTRE VIBRACIONES://*.WAV/geht es um die Gelassenheit und die Kontemplation, die durch die rhythmischen Entwicklungen der Vibrationen bestimmt werden, die in der Installation sichtbar sind und die wiederum der Ruhe, der inneren Gleichmut und der Stille entspringen.
Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt →SILENCIOS ENTRE VIBRACIONES: *.WAV http://esc.mur.at/de/projekt/silencios-entre-vibraciones-wav
Sujet_Nicht(s) tun
*Nicht(s) tun *– Eröffnung: Dienstag, 5.September 2017 – 19:00 Uhr / /Labor Christina Schultz, Heidrun Primas, Nayari Castillo
Das /Nicht(s) Tun-/Labor ist Teil einer andauernden Forschung des Systems Arbeit. Das Labor ist Kunstform und Forschungsfeld. Es erprobt in Theorie und Praxis das Nicht(s)-Tun als Gegenposition zum Begriff der Arbeit im Sinne einer nicht autonomen und gleichzeitig unreflektierten Tätigkeit. Die Prozessfolge lautet: innehalten, beobachten, handeln.
Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt →Nicht(s) tun http://esc.mur.at/de/projekt/nichts-tun
Sujet_Auf der Suche nach der Zeit der Utopien
*Auf der Suche nach der Zeit der Utopien *– Eröffnung: Samstag, 23.September 2017 – 19:00 Uhr/ /Installation Concha Jerez
Ausgehend von Marcel Prousts Roman „à la Recherche du Temps perdu“ /(„Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“) – /welcher meines Erachtens nach jetzt aktueller ist als zur Zeit, in der er verfasst wurde – wird meine Arbeit für das esc medien kunst labor mit der Suche nach Utopien des 20. Jahrhunderts beginnen.
Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt →Auf der Suche nach der Zeit der Utopien http://esc.mur.at/de/projekt/auf-der-suche-nach-der-zeit-der-utopien
*Sujet_Labyrinth der Sprachen *
*Labyrinth der Sprachen*– Eröffnung: Sonntag, 22.Oktober 2017 – 19:00 Uhr Performance und Radio-Übertragung Concha Jerez, José Iges
Die Arbeit entsteht aus einer Überlagerung von Erinnerungsextrakten und bezieht sich auf verschiedene Phasen eines gemeinsamen Werks.
Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt →Labyrinth der Sprachen http://esc.mur.at/de/projekt/labyrinth-der-sprachen
*Sujet_Promenade *
*Promenade. Anekdote, Alltag, Abbild *– Eröffnung: Freitag, 24.November 2017 – 19:00 Uhr Installation, Symposion Martin Rumori
Im Mittelpunkt steht die Transformation von alltäglicher Umwelterfahrung in medienvermittelten Umgebungen. Wahrnehmungsräume für den Körper, für Ohren und Augen inszenieren Spazieren, Flanieren, Übergänge, Perspektivwechsel. Die Bewegung im technischen Konstrukt provoziert Imagination, narrative Versatzstücke von Realität, Versionen der eigenen Identität.
Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt →Promenade. Anekdote, Alltag, Abbild http://esc.mur.at/de/projekt/promenade-anekdote-alltag-abbild
Teilnehmer (1)
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