wir laden Sie
herzlich zur
Eröffnung des
Projekts THE
BIRTH OF THE
ROBOTS von
Justine Emard,
Eröffnungsexkurs Lisz Hirn, heute ab 18.00 Uhr ins Mausoleum Graz zur
Installation La
nuit des temps
und zur
Präsentation
der
Videoarbeiten
Coexistences
ins esc medien
kunst labor
mit
anschließendem
Empfang ein!
Bitte beachten
Sie, wenn Sie
zum Empfang
kommen wollen,
dass wir die
geltenden
Pandemiemaßnahmen
einhalten
müssen und Sie
daher um
den Vorweis
eines
negativen
Antigentests
ersuchen.
Sie können die
Eröffnung ab
18:00 Uhr auch
via
Live-Stream
auf unserem Youtube
Kanal
verfolgen.
Wir freuen uns
auf Ihren
Besuch!
Reni Hofmüller
und Ilse Weber
Vernissage:
Do, 20.5.2021,
18.00 Uhr:
Mausoleum Graz
Eröffnung der
Installation
La nuit des
temps
Begrüßung:
Ilse Weber,
Reni Hofmüller
Eröffnungsexkurs: Lisz Hirn, Philosophin, Publizistin
Eröffnung:
Kulturstadtrat
Günter Riegler
anschließend
esc medien
kunst labor
Eröffnung der
Ausstellung
Coexistences
Empfang mit
Musik im
Innenhof
THE
BIRTH OF THE ROBOTS
La nuit des temps | Installation im
Mausoleum
„Der Mensch trägt von Grund auf etwas Künstliches in
sich, ist herausgefallen aus dem organischen
Zusammenhang der Schöpfung.“ [Hans-Jürgen Heinrichs / Norbert
Borrmann]
Die Arbeiten von Justine Emard oszillieren zwischen
den auf den ersten Blick gegensätzlichen Polen
Technologie und Spiritualität, erforschen neue
Beziehungen zwischen Mensch und Maschine und deren
sinnliches Potential. Künstliche Geschöpfe bevölkern
uralte Mythen, tauchen in den Laboratorien der
Alchemisten auf, erscheinen heute in virtuellen
(Bilder)Welten und leben als Humanoide an unserer
Seite.
Coexistences | Videoarbeiten
im esc medien kunst labor
„Wir müssen offen bleiben für das, was wir nicht
wissen, was wir nicht verstehen.“ [Justine Emard]
Inspiriert vom Shintoismus arbeitet Justine Emard seit
2016 mit japanischen WissenschaftlerInnen zusammen.
Die dabei entstandenen Videoarbeiten Co(AI)xistence
(2017), Soul Shift (2018) und Symbiotic
Rituals (2019) signieren ein Werk, das zugleich
technologisch, poetisch und visuell ist. Alter, ein
vom Ishiguro Lab (Osaka University) und Ikegami Lab
(Tokyo University) entwickelter androider Roboter,
wird von einer Künstlichen Intelligenz gesteuert und
durch Kommunikation zum Leben erweckt. Ausgestattet
mit unterschiedlichen Intelligenzen interagieren
Mensch und Roboter durch Zeichen und Signale ihrer
jeweiligen Ausdrucksformen, sowohl körperlich als auch
verbal. Durch die gemeinsame Erfahrung versuchen sie,
neue Perspektiven des Zusammenlebens in der Welt zu
definieren.
Justine Emard (FRA), Künstlerin. Ihre Arbeiten bewegen
sich an der Schnittstelle von Robotik,
Neurowissenschaften, Künstlicher Intelligenz und
organischem Leben. Ausstellungen u.a. in Paris, Tokyo,
Singapur, Sao Paolo, Montreal, London und Karlsruhe. THE
BIRTH OF THE ROBOTS ist Justine Emards erste
Ausstellung in Österreich.
Dauer der Ausstellungen: 20.05. –
16.07.2021
Öffnungszeiten Mausoleum und esc mkl: Di – Fr, 14.00 –
19.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Wenn Sie sich per email (esc@mur.at)
oder per Telefon (+43 316 836 000) anmelden, bleibt
der Ausstellungsraum während Ihres Besuches für andere
BesucherInnen geschlossen.
Finissage, 16.07., 16 Uhr: Vorträge
und Gespräche mit Janina Loh, Kritische
Posthumanistin, Technik- und Medienphilosophin;
Richard Kriesche, Medienkünstler, Kunstphilosoph und
Justine Emard, Künstlerin
18 Uhr: Führung mit Justine Emard
anschließend feiern wir den Österreichischen
Kunstpreis 2020 in der Kategorie Kunst- und
Kulturinitiativen mit Live-Musik, Videoprojektionen
und DJ(anes)
La nuit des temps ist eine Installation im
Rahmen von Graz Kulturjahr in Koproduktion mit esc
medien kunst labor.