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          medien kunst labor


ITERATIONEN
Operating I Exploitation
Eröffnung Abschlussausstellung im Palais des Beaux-Arts BOZAR – Centre for Fine Arts in Brüssel
Donnerstag, 7.11.2019, ab 18.00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erlauben uns, Sie auf die Eröffnung der Abschlussausstellung Operating I Exploitation im Rahmen des EU-Projektes ITERATIONEN hinzuweisen, die im Palais des Beaux-Arts BOZAR – Centre for Fine Arts Brüssel, dem größten Zentrum für zeitgenössische Kunst in Belgien, am Donnerstag, dem 7.11.2019 ab 18.00 Uhr stattfindet. Die Ausstellung Operating I Exploitation ist bis zum 24.11.2019 zu sehen.

Eröffnungsprogramm am 7.11.2019 von 14.00 18.00 Uhr:
Techniques as a Mode of Relating. Thinking with a Transdisciplinary Experiment, Melanie Sehgal, Vortrag
Phonotrasparence, Giulia Deval, Performance

Wenn Sie in der Zeit der Ausstellung in Brüssel sind, freuen wir uns über Ihren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen,
Reni Hofmüller und Ilse Weber


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Melanie Sehgal untersucht in ihrem Vortrag Methoden des Sich-in-Beziehung-Setzens zwischen TeilnehmerInnen aus unterschiedlichen Wissensgebieten.
Giulia Deval setzt in ihrer Performance Phonotrasparence field recordings, Magnetband wie auch klingende Bekleidung und ihren Körper als Übermittler von Klängen ein.

ITERATIONEN ist ein mehrjähriges künstlerisches Forschungssprojekt von Constant/Brüssel, Hangar/Barcelona und dem esc medien kunst labor/Graz. Die Ausstellung in Brüssel wird von einer Gruppe von KünstlerInnen gestaltet, die an einer der bereits stattgefundenen Ausgaben von ITERATIONEN teilgenommen haben; die dabei entstandenen Werke dienten als Ausgangsmaterial für ein neues kollektives Kunstwerk.

KünstlerInnen: Maxime Fuhrer, Julia Gorostidi, Geraldine Juarez, Rosa Llop, Nobert Math, Zoumana Meïté, Mia Melvaer, Luis Rodil-Fernández, Martin Rumori, Iris Torruella Segura.

ITERATIONEN orientiert sich am Konzept der „Iteration“ (Wiederholung), das ein wichtiges Modul in der Open-Source-Software-Entwicklung ist, in dem die Form der Wiederholung und Zirkularität als künstlerische Methode angewendet und der Output einer Aktivität als Input für die nächste verwendet wird.
In "handover meetings" übergeben die TeilnehmerInnen eine Auswahl ihrer Konzepte und Arbeiten an die KünstlerInnen der nächsten ITERATIONEN-Arbeitsgruppe und bringen ihre Überlegungen, Ergebnisse und Erfahrungen ein. Traditionelle Begriffe von Einzelautorschaft und individuellem geistigen Eigentum werden zugunsten erweiterter Text- und Werkverständnisse aufgegeben.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           
Das EU-Projekt iTERATIONEN ist eine Koproduktion von Constant in Brüssel, Hangar in Barcelona und esc medien kunst labor in Graz.
Gefördert von: Kulturamt der Stadt Graz, Kulturreferat des Landes Steiermark, BKA Kunst
Bildsujets: © esc mkl, Martin Gross;
© Constant
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